Die neue DB‑Regio‑Studie zeigt, dass autonomes Fahren vor allem dann großen gesellschaftlichen Nutzen stiftet, wenn autonome Shuttles konsequent in den öffentlichen Nahverkehr integriert und dieser insgesamt ausgebaut wird. Die Szenarien bis 2045 belegen deutlich kürzere Wartezeiten, eine Verdopplung des ÖPNV‑Anteils auf rund 35 % sowie eine spürbare Entlastung von Städten durch bis zu 11 % weniger Verkehrsbelastung. Zudem könnten Kommunen trotz Angebotsausbau ihre Zuschüsse durch Effizienzgewinne um rund 20 % senken – bei gleichzeitig höherer Lebensqualität und attraktiveren Mobilitätsangeboten für die Bevölkerung.
