Mit dem Start der Umsetzungsphase setzt das Regionale Transformationsnetzwerk (ReTraSON) für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie der Region Braunschweig-Wolfsburg die enge Zusammenarbeit mit seinen wissenschaftlichen Partnern konsequent fort. Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften sowie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden die Ergebnisse der Transformationsstrategie weiterentwickelt. Damit positioniert sich ReTraSON weiterhin als zentrale Plattform zwischen Wissenschaft, Forschung und wirtschaftlicher Anwendung. Im Fokus stehen neue Module, Instrumente und Verbundprojekte, die Unternehmen und Institutionen in der Region dabei unterstützen, den Wandel aktiv zu gestalten. ReTraSON wird im Rahmen des Förderprogramms „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zuliefererindustrie“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. 1,5 Millionen Euro fließen 2026 direkt in Projekte der regionalen Wissenschafts- und Forschungslandschaft.
Die Forschungspartner*innen setzen die Zusammenarbeit im Transformationsnetzwerk ReTraSON fort (v.l.n.r.): Prof. Dr. David M. Woisetschläger, NFF/TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Roman Henze, NFF/TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Holger Brüggemann, Ostfalia, Prof. Dr. Ina Schiering, Ostfalia, Prof. Dr. Simone Kauffeld, NFF/TU Braunschweig, Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor, NFF/TU Braunschweig, Hinrich Weis, Thomas Ahlswede-Brech, Simone Lange (alle drei Allianz für die Region – ReTraSON), Dr.-Ing. Henning Mosebach, DLR, Prof. Dr.-Ing. Peter Hecker, TU Braunschweig (Foto: Allianz für die Region GmbH)
