Die neue CAM-Studie zeigt, dass zunehmende globale Cyberangriffe die Lieferketten und Produktionsnetze der Automobilindustrie massiv unter Druck setzen und damit die digitale Resilienz zu einem zentralen Transformationsfaktor machen. Besonders betroffen sind Zulieferer, was die Anfälligkeit der gesamten, stark digitalisierten Wertschöpfungskette unterstreicht. Das Whitepaper beschreibt, wie vernetzte IT-/OT-Strukturen moderne Werke anfälliger für Angriffe machen, die zu realen Produktionsausfällen führen und damit Transformationsprozesse wie Digitalisierung und Automatisierung unmittelbar gefährden. Mit dem vorgestellten 4C-Modell liefert die Studie konkrete Lösungsansätze, um Produktionssysteme widerstandsfähiger zu machen und Transformation sicher gestalten zu können.
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