Die Transformation der deutschen Automobilindustrie hin zur Elektromobilität ist laut einer Unternehmensbefragung des Fraunhofer ISI weiter fortgeschritten als häufig angenommen.
Gleichzeitig zeigt sich eine klare Spaltung der Branche: Während bereits weit elektrifizierte Unternehmen am Verbrenner-Aus und an den CO₂‑Flottengrenzwerten festhalten wollen, plädieren Nachzügler eher für mehr Flexibilität.
Ein Großteil der Unternehmen hat den Transformationsprozess bereits weit vorangetrieben, mit einem deutlichen Fokus auf Elektromobilität und Digitalisierung bei Innovationsaktivitäten.
Bei politischen Maßnahmen besteht hingegen breite Einigkeit: Besonders gefragt sind stärkere Investitionen in Forschung und Innovation sowie niedrigere Strompreise.
Eine Lockerung der regulatorischen Vorgaben wird dagegen von der Mehrheit kritisch gesehen, da verlässliche Rahmenbedingungen als zentral für Planungssicherheit und Investitionen gelten.
Gleichzeitig zeigt sich eine klare Spaltung der Branche: Während bereits weit elektrifizierte Unternehmen am Verbrenner-Aus und an den CO₂‑Flottengrenzwerten festhalten wollen, plädieren Nachzügler eher für mehr Flexibilität.
Ein Großteil der Unternehmen hat den Transformationsprozess bereits weit vorangetrieben, mit einem deutlichen Fokus auf Elektromobilität und Digitalisierung bei Innovationsaktivitäten.
Bei politischen Maßnahmen besteht hingegen breite Einigkeit: Besonders gefragt sind stärkere Investitionen in Forschung und Innovation sowie niedrigere Strompreise.
Eine Lockerung der regulatorischen Vorgaben wird dagegen von der Mehrheit kritisch gesehen, da verlässliche Rahmenbedingungen als zentral für Planungssicherheit und Investitionen gelten.
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Unternehmensbefragung zur Transformation der deutschen Automobilindustrie zeigt Spaltung bei Verbrenner-Aus und Flottengrenzwerten – Fraunhofer ISI