Die aktuelle Studie „German Innovation Spotlight 2026“ des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung zeigt: Deutsche Unternehmen verfügen über einen ausgeprägten Innovationswillen, stehen jedoch vor strukturellen Herausforderungen in der Umsetzung. Rund 85 Prozent messen Innovation einen hohen Stellenwert bei und haben sie vielfach strategisch verankert, doch häufig fehlen klare Prozesse, Kennzahlen und belastbare Datenstrukturen.
Besonders deutlich wird dies beim Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz: Während diese bereits breit genutzt werden, erschweren Defizite etwa bei Datenqualität und Standards die Skalierung.
Die Studie macht deutlich, dass Innovationsfähigkeit nicht allein durch Ideen entsteht, sondern vor allem durch funktionierende Strukturen und Entscheidungsmechanismen.
Hier liegen zentrale Ansatzpunkte, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland nachhaltig zu stärken.
Besonders deutlich wird dies beim Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz: Während diese bereits breit genutzt werden, erschweren Defizite etwa bei Datenqualität und Standards die Skalierung.
Die Studie macht deutlich, dass Innovationsfähigkeit nicht allein durch Ideen entsteht, sondern vor allem durch funktionierende Strukturen und Entscheidungsmechanismen.
Hier liegen zentrale Ansatzpunkte, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland nachhaltig zu stärken.
Pressemitteilung und Download der Studie unter:
https://www.innovationsforschung.fraunhofer.de/de/presse/german_innovation_spotlight2026.html
