Technologische Transformation
Die technologische Transformation treibt den Strukturwandel in der Automobilindustrie auf beispiellose Weise an. Das TransformationsLab „Technologische Transformation“ entwickelt einen verlässlichen Überblick über die aktuelle technologische Entwicklung in den Bereichen Elektrifizierung, Intelligentes Fahren und Digitalisierung.
Leitung des TransformationsLabs
Institut für Konstruktionstechnik (IK) der TU Braunschweig
Leitung: Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor
Am IK sind ca. 40 Mitarbeiter/innen beschäftigt von denen die Expertise in das TransformationsLab einfließt.
Institut für Fahrzeugtechnik (IfF) der TU Braunschweig
Leitung: apl. Prof. Dr.-Ing. Roman Henze
Am IfF sind ca. 45 Mitarbeiter/innen beschäftigt, deren Expertise in das Projekt einfließt.
Entwicklungen
verändern die Zukunft
Die Technologieentwicklung in der Fahrzeug- und Zuliefererindustrie erfolgt zunehmend dynamischer. In diesem sich schnell ändernden Umfeld ist es kaum möglich, den Überblick über alle relevanten Entwicklungen zu behalten. Was heute noch als Stand der Technik gilt, kann sich in naher Zukunft schon als Fehlentwicklung erweisen und durch alternative Innovationen ersetzt werden.
Unter der Regie des Instituts für Konstruktionstechnik (IK) und des Niedersächsischen Instituts für Fahrzeugtechnik (IfF) soll im TransformationsLab „Technologische Transformation“ ein Überblick über aktuelle technologische Entwicklungen entstehen. Dabei ermöglicht die interdisziplinäre Arbeitsweise am IfF, alle für die Mobilität bedeutsamen Teilaspekte optimal abzudecken:
- Elektrifizierung mit Antriebs- und Batteriekonzepten, Betriebsstrategie und Lademanagement
- Intelligentes Fahrzeug und Vernetztes Fahren mit vernetzten Fahrzeugkonzepten, autonomen Fahrfunktionen einschließlich Perzeption, KI basierter Handlungsplanung und C2X Kommunikation
- Digitalisierung mit Big Data, KI, Analytics und Diagnose, Digitalisierung der Mobilitätsdienstleistungen, Software und Systems Engineering) optimal abgedeckt.
Von der technologischen Transformation sind in der Region SüdOstNiedersachsen alle Unternehmen der Mobilitätswirtschaft betroffen. Dies umfasst Großunternehmen und KMU gleichermaßen, aber auch Arbeitgeber- und Arbeitnehmer bzw. deren Vertretungen sowie die öffentlichen Körperschaften und nicht zuletzt die Städte und Landkreise der Region.
Teilbereich von Lab Technologische Transformation in Kooperation mit der Ostfalia Hochschule
Robotik in der Automobilindustrie
Die Zukunft der deutschen Industrie basiert auf der Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität in den Unternehmen. Digitalisierung, Automatisierung und der Einsatz von Robotern in der Fertigung gehören heute zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren, um diese Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt auch in Zukunft zu gewährleisten.
Insbesondere in der Automobilindustrie nimmt der Automatisierungsgrad durch Digitalisierung und zunehmenden Einsatz von Robotern stark zu. Damit verbunden sind erhebliche Herausforderungen in der Arbeitsorganisation, der Gestaltung der Arbeitsplätze und in der Mitarbeiterqualifizierung.
Automatisierung und Robotik
Eine aktuelle Studie zum Thema „Robotik und Automatisierung in SüdOstNiedersachsen“ untersucht diese Herausforderungen mit Blick auf die Struktur, den technologischen Stand und die bestehende Mitarbeiterqualifikation in den Unternehmen dieser Region. Sie wird vom Institut für Produktionstechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften durchgeführt.
Parallel entsteht als Teil des ReTraSON-Netzwerks ein regionales Unternehmensnetzwerk Robotik mit dem Fokus auf das Thema Automatisierung und Robotik. Dazu werden regionale Unternehmen aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie geeignete KMUs, die im Bereich der Robotik und Automatisierung tätig sind bzw. Schnittmengen aufweisen, identifiziert.
Workshops und Termine
Rückblick

Elektromobilitätskonferenz „urban:e-mobility“ am 18. März 2026 in Hamburg
Wie sieht die E-mobile Zukunft in Städten von Morgen aus?

DB Regio veröffentlicht Studie „Autonomes Fahren – Schlüssel zur Mobilität von morgen.“
Mit Szenarienentwicklung für:
• Verkehrliche Effekte
• Ökonomische Entwicklungen
• Ökologische Auswirkungen
• Gesellschaftliche Implikationen

ReTraSON ist Kooperationspartner der Veranstaltung „Zukunft gestalten – zusammen durchstarten“
4. Februar 2026 im Gewerkschaftshaus Wolfsburg

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4. Februar 2026 im Gewerkschaftshaus Wolfsburg

CAM Electromobility Report 2025 zeigt Absatztrends der Elektromobilität in Deutschland
und liefert eine Prognose für 2026
Ansprechpartner
Prof. Dr.-Ing. Roman Henze
Leitung Institut für Fahrzeugtechnik, Fahrzeugdynamik und Aktive Systeme
Prof. DR.-INg. HOLGER BRÜGGEMANN
Institut für Produktionstechnik
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften