Neue Geschäftsmodelle
Das TransformationsLab „Transformation der Geschäftsmodelle“ ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Transformationsstrategie von ReTraSON.
Ziel ist eine Strategie zur Unterstützung der Transformation von Mobilitätsanbietern und der Fahrzeug- und Zulieferindustrie und – darauf aufbauend – ein Kooperationsmodell zur Etablierung eines Reallabors für die Region.
Leitung des TransformationsLabs
Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement der TU Braunschweig
Leitung: Prof. Dr. David M. Woisetschläger
Ansprechpartner: Rick Pingel
Zukunftsgerichtete
Wertschöpfungskette
Unter Leitung des Instituts für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement, entsteht im TransformationsLab „Transformation von Geschäftsmodellen“ ein neues Kooperationsmodell für die zentralen Stakeholder der Mobilitätswirtschaft in der Region SüdOstNiedersachsen.
Wo bislang die Optimierung von Teilsystemen – etwa der Automobilindustrie oder des ÖPNV – im Vordergrund steht, erfordert die Entwicklung neuer Mobilitätslösungen die Berücksichtigung eines komplexen, über Einzelinteressen hinausgehenden Zielsystems. Die Zusammenführung verschiedener Akteure zu einem aktiven Kooperations- und Innovationsnetzwerk ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Einführung digitaler Lösungen im Markt.
Im Zentrum stehen digitale Geschäftsmodellinnovationen rund um die Zukunftstechnologien der Automatisierung und der Vernetzung. Diese Geschäftsmodelle sind u.a. durch die hohe Relevanz von Netzeffekten charakterisiert. Konkret gesagt: Der Nutzen einer Leistung hängt oft von der Anzahl der Kunden ab, die diese Leistung nutzen. Dieses „Chicken or Egg“-Problem stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung der Skalierung am Markt. Eine direkte Einführung von digitalen und netzeffektbasierten Dienstleistungen scheitert häufig daran, dass die installierte Basis nicht ausreichend groß ist.
Ein regionales Reallabor für technologiebasierte, digitalisierte Geschäftsmodelle liefert Stakeholdern wie beteiligten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen einen Testmarkt für digitale Mobilitätsdienstleistungen der Zukunft.
In diesem Testmarkt können neue digitale Geschäftsmodelle für den urbanen sowie für den ländlichen Raum und die entsprechenden Schnittstellen entwickelt und gemeinsam erprobt werden – und zwar vor der Einführung im Gesamtmarkt.
Das Forschungsvorhaben zielt konkret darauf ab, eine zukunftsgerichtete Wertschöpfungskette für die mobilitätsaffine Wirtschaft sowie die damit korrespondierenden Branchen und Sektoren (Energiewirtschaft, Softwaretechnologie etc.) in der Region zu generieren.
Rückblick

Bundesverkehrsministerium hat neuen Förderaufruf für kommunale Mobilitätsplanung gestartet
Neue Fördermittel unterstützen Kommunen bei der Entwicklung zukunftsfähiger und nachhaltiger Mobilitätskonzepte

CAM – Neuzulassungstrends in Deutschland (Q1 2026)
Deutscher Automarkt startet stark ins Jahr 2026: E‑Mobilität treibt Wachstum im ersten Quartal

CAM-Whitepaper „Automotive Cyber Security in der Produktion 2025“ zeigt aktuelle Herausforderungen und Lösungswege für die Automobilindustrie
Globale Cyberangriffe bedrohen Lieferketten und Produktionsnetze – CAM legt Whitepaper zur digitalen Resilienz der Automobilproduktion vor und präsentiert das 4C-Modell für robuste Sicherheit

Bundesverkehrsministerium hat neuen Förderaufruf für kommunale Mobilitätsplanung gestartet
Neue Fördermittel unterstützen Kommunen bei der Entwicklung zukunftsfähiger und nachhaltiger Mobilitätskonzepte

CAM – Neuzulassungstrends in Deutschland (Q1 2026)
Deutscher Automarkt startet stark ins Jahr 2026: E‑Mobilität treibt Wachstum im ersten Quartal

CAM-Whitepaper „Automotive Cyber Security in der Produktion 2025“ zeigt aktuelle Herausforderungen und Lösungswege für die Automobilindustrie
Globale Cyberangriffe bedrohen Lieferketten und Produktionsnetze – CAM legt Whitepaper zur digitalen Resilienz der Automobilproduktion vor und präsentiert das 4C-Modell für robuste Sicherheit

Bundesnetzagentur: Fast 150.000 Normal- und 50.000 Schnellladepunkte am 01.02.2026 in Deutschland in Betrieb
An den Ladepunkten können gleichzeitig insgesamt 8,28 GW Ladeleistung bereitgestellt werden.
Ansprechpartner